Wir stellen uns vor

"Unsere Grundwerte leiten sich ab aus den christlichen Wurzeln unserer Einrichtung. Sie sind der Leitfaden für unser Haus." Burkhard Keseberg, Einrichtungsleiter.

In allen Einrichtungen unseres Katholischen Hospitalverbundes Hellweg gehen wir würdevoll mit allen uns anvertrauten Menschen um. Als Mitarbeitende achten wir auf einen respektvollen und kollegialen Umgang miteinander und begegnen uns wohlwollend. Wir respektieren die Individualität jedes Einzelnen unabhängig von Herkunft, sozialem Status sowie der Religion und üben Toleranz.

So wird das Handeln im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim von den christlichen Werten der Nächstenliebe, Hoffnung, Würde, Wertschätzung und Vertrauen geleitet.

Im Sinne des christlichen Menschenbildes nehmen wir die Einmaligkeit des Menschen bewusst wahr und ernst. Wir ermöglichen ein Leben, das vom Einzelnen ausgeht, seine Individualität und Persönlichkeit unterstützt und all seinen Fähigkeiten entspricht, die er noch hat und die er mit Hilfe erhalten kann.

Wir wissen aus unserer Erfahrung aber auch, dass ethische Grenzsituationen auftreten können. Für solche Fälle bietet unser Haus für jeden – ob Bewohner, Angehöriger oder Mitarbeiter – die Möglichkeit, auf die Richtlinien des Ethikkomitees zurückgreifen zu können. Selbstverständlich sind Fallbesprechungen und Beratungen jederzeit möglich. die ärztliche medizinische Betreuung, auch in Form von regelmäßigen Heimbesuchen auf Wunsch übernehmen. 

Unsere Hausbroschüre finden Sie hier.

    • Die Wurzeln des St. Elisabteh Wohn- und Pflegeheims gehen bis ins Jahr 1851 zurück, als die Weichen für das St. Elisabeth Hospital in Körbecke gestellt wurden.
    • Auf dem Areal des heutigen Wohn- und Pflegeheims wurde 1881 der Grundstein für ein Krankenhaus mit 30 Betten gelegt.
    • 1978 vollzog sich die Umwandlung des Hauses in ein Altenheim mit 63 Betten.
    • Bis zum Jahre 2003 war die Katholische Kirchengemeinde St. Pankratius in Körbecke der Träger des St. Elisabeth-Altenheimes.
    • Seit dem 1. Januar 2004 hat die Marienkrankenhaus gGmbH die Trägerschaft übernommen und die von der Kirchengemeinde bereits geplante Umbenennung in St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim befürwortet und vollzogen.
    • Am 29. November 2007 wurde dann der moderne Neubau bezogen.
  • Die persönliche, individuelle Gestaltung des Alltags, Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung im Alter sind Ausdruck von Lebensqualität. Diese Qualität mit professionellen Mitteln zu unterstützen, ist unser Bestreben. Dabei stellen wir die Philosophie unserer Arbeit in den größeren Zusammenhang unseres christlich-katholischen Auftrages, in dem Nächstenliebe, Hoffnung, christliche Würde keine Schlagworte sind, sondern erlebbar werden. Als kirchliche Einrichtung drücken wir das Unverwechselbare unserer geistigen Wirklichkeit in der täglichen Arbeit aus. So gehört die Möglichkeit der Begegnung mit allen Hoffnungszeichen einer guten Zukunft, auch und gerade am Ende des Lebens, zu unserem Auftrag. Im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim haben die Mitarbeiter den Leitspruch erhoben: "Gemeinsam Alltag leben".

    Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bilden alle Bereiche: Pflege, Sozialer Dienst, Hauswirtschaft, Technischer Dienst und Verwaltung durch interdisziplinären Austausch und Zusammenarbeit eine Einheit, die jeden Bewohner in seinem Lebensalltag, unter Berücksichtigung der Biografie, seiner individuellen Lebenslage und unter Nutzung vorhandener Ressourcen, unterstützt und begleitet.


    • Das St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim wird von christlichen Werten geprägt.
    • Wir behandeln jeden Menschen würde- und respektvoll und gehen auf die Individualität ein.
    • Bei uns wird keine künstliche, heile Welt geschaffen. Wir achten auch die Eigenarten jedes Menschen und bieten persönliche Betreuung.
    • Die persönliche Gestaltung des Wohnumfeldes hat für uns einen hohen Stellenwert. Die Zimmer dürfen mit den eigenen Möbeln, liebgewonnen Bildern und Gegenständen ausgestattet werden.
    • Der Tagesablauf kann selbst bestimmt werden. Angebote wie Ausflüge oder Gruppenaktionen dürfen angenommen werden, müssen aber nicht.
    • Wir haben einen Freundes- und Helferkreis, der uns bei der täglichen Arbeit unterstützt und ein „Mehr“ an Lebensqualität ermöglicht.
    • Wir nennen uns offenes Haus weil bei uns jeder willkommen ist. Alle Menschen, die sich mit unserem Hause verbunden fühlen, sind gern gesehene Gäste.
  • Als christliches Wohn- und Pflegeheim ist es uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Bewohner nicht nur gut gepflegt und betreut werden, sondern sich "mit Leib und Seele" wohl fühlen können. Deshalb haben wir immer den ganzen Menschen im Blick, auch seine geistigen und religiösen Wünsche, Bedürfnisse und bisherigen Gewohnheiten.

    Um diesem Ziel und Anspruch gerecht werden zu können, bildet die Seelsorge in unserer Einrichtung einen wichtigen Bestandteil. Die Seelsorge steht nicht nur Ihnen als Bewohner zur Verfügung, sondern auch Ihren Angehörigen.

    Unsere Hauskapelle lädt zum stillen Gebet, aber auch zur Mitfeier der hl. Eucharistie jeden Bewohner, Gast oder Besucher unseres Hauses ein.

    In unserer Einrichtung arbeitet eine speziell ausgebildete und vom Erzbischof beauftragte seelsorgliche Begleiterin. Sie arbeitet eng mit den seelsorglich verantwortlichen Personen in der Gemeinde zum Guten Hirten Möhnesee im pastoralen Raum Soest zusammen, sowie mit den Seelsorgern der evangelischen Möhne-Kirchen-Gemeinde.

    Unsere Seelsorgerin nimmt sich gerne Zeit zum Gespräch mit Ihnen oder vermittelt auch gern einen Kontakt zum Erzählen über die Erfahrungen Ihres Lebens oder einfach zu einem "Schwätzchen" über dies und das.

    Sie steht Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung in Zeiten der inneren Not und der persönlichen Krisen- und Konfliktsituationen, aber auch in Zeiten der Krankheit und bei der Vorbereitung auf das Sterben. Zudem unterstützt sie die Mitarbeiter und steht bei Gesprächen zur Verfügung.

    Sie gestaltet für und mit Ihnen und zusammen und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die kirchlichen Feste und Festzeiten und sorgt dafür, dass Sie, wenn Sie es wünschen, an den Gottesdiensten teilnehmen können – katholisch, evangelisch und ökumenisch.

    Wir gestalten mit Ihnen die Sterbephase nach Ihren Bedürfnissen und unterstützen ihre Angehörigen in dieser Zeit.

    Nach Ihrem Tod sorgen wir für eine würdige Verabschiedung und für Ihr Gedenken in unserer Einrichtung.

    Wenn Sie einer anderen christlichen Konfession oder einer nicht-christlichen Religion angehören, rufen wir auf Wunsch gerne auch den Vertreter bzw. die Vertreterin Ihrer Religionsgemeinschaft zu Ihnen.

    Hl. Messfeiern in unserer Hauskapelle

    ·         montags 9.30 Uhr

    ·         freitags 16.00 Uhr

    Evangelischer Gottesdienst und Abendmahl
    nach Vereinbarung mit der evangelischen Gemeinde

    Gottesdienst für den Augenblick
    ein gottesdienstliches Angebot auch für Menschen, die an Demenz erkrankt sind

    Alle zwei Monate  immer mittwochs um 16:00 Uhr

    Krankenkommunion,

    Bewohner, die nicht an der Messfeier in der Kapelle teilnehmen können, haben die Möglichkeit, die hl. Kommunion auf ihrem Wohnbereich zu empfangen.

    Hilfe bei der Krankensalbung

    Eine gemeinsame Krankensalbung feiern wir jährlich einmal in der Kapelle und in Ihrem Wohnbereich. Die Termine werden Ihnen rechtzeitig bekannt gegeben.

    Wenn Sie dies wünschen, bereiten wir Sie gerne auf den Empfang dieses Sakramentes zur Stärkung und Linderung in Krankheit und Altersschwäche vor.

    Rosenkranz Andachten

    können Sie dienstags um 10 Uhr in der Kapelle, in Zusammenarbeit mit unserem Freundes- und Helferkreis, mitbeten.

    Feste und geprägte Zeiten des Kirchenjahres

    Es ist uns ein großes Anliegen, die kirchlichen Feste, Festzeiten und Feiertage zu gestalten.

    Seelsorge ist Sorge um das Heil und das Glück des Menschen in seiner Einmaligkeit und Einzigartigkeit.
    Es ist Mit-Sorge um das Gelingen des Lebens für jeden einzelnen und Einsatz zum Wohl des Menschen von Leib, Seele und Geist.


  • Bei uns im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim sorgen viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass unsere Bewohner gut versorgt und betreut werden und sich rundum wohl fühlen. Wir schätzen jeden Einzelnen und uns ist bewusst, dass nur die interdisziplinäre Arbeit zwischen den Berufsgruppen zu einem guten Ergebnis führen kann. 

    Als größte Berufsgruppe stehen unsere Pflegekräfte im Mittelpunkt. Sie kümmern sich rund um die Uhr um unsere Bewohner und tun alles Mögliche, damit es ihnen gut geht. Dazu gehört nicht nur die körperliche Pflege. Auch Freundlichkeit und Fingerspitzengefühl für individuelle Bedürfnisse im Umgang mit jedem einzelnen zeichnet sie aus. Unterstützt wird die Pflege von vielen Service-Kräften, die ebenfalls in der Bewohnerbetreuung wichtige Aufgaben unternehmen.

    Unser Reinigungs-Team sorgt für eine gute Wohnsituation auf den Wohnbereichen sowie im gesamten Haus. Eine saubere Umgebung ist Grundvoraussetzung für ein angenehmes Leben im Wohn- und Pflegeheim.

    Als christliches Wohn- und Pflegeheim ist es uns ein besonderes Anliegen, dass unsere Bewohner nicht nur gut gepflegt und betreut werden, sondern sich „mit Leib und Seele“ wohl fühlen können. Unsere Seelsorgerinnen stehen nicht nur Bewohnern zu Gesprächen und Betreuung zur Verfügung sondern ist auch für unsere Mitarbeiter da. 

    Sowohl der Soziale Dienst als auch unsere Alltagsbegleiterinnen stehen im engen Austausch mit dem Pflegepersonal. Die Mitarbeiter bieten Einzel- und Gruppenangebote an, fördern die Selbstbestimmtheit der Bewohnerinnen und Bewohner und stehen als Ansprechpartner für Angehörige zur Verfügung.

    Unseren Freundes- und Helferkreis sehen wir auch als unsere „Mit-Arbeiter“. Sie betreuen „ihre“ Bewohner, besuchen sie auf den Wohnbereichen und verbringen wertvolle Zeit mit ihnen.

    Unser Hauswirtschafts-Team verwöhnt unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit frisch zubereiteten und liebevoll angerichteten Speisen. Die Service-Kräfte decken die Tische einladend ein. Bei Feierlichkeiten können Sie bei uns feiern und sich bekochen lassen, Kuchen oder Fingerfood bestellen. Sprechen Sie uns gern an, wir geben Ihre Wünsche an unseren hauseigenen Koch weiter.

    Auch die Verwaltungsmitarbeiter, die die Tätigkeiten „hinter den Kulissen“ erledigen, sind ein wichtiger Bestandteil unseres Hauses. Die Einrichtungsleitung sowie die kaufmännische Leitung und ihre Teams sind wichtige Kräfte, die für das gelingende Miteinander im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim einen wichtigen Beitrag leisten.

  • Der Beirat ist ein von den Bewohnern gewähltes Gremium zur Vertretung ihrer Interessen im Wohn- und Pflegeheim mit dem Ziel der Mitwirkung und Mitbestimmung. Der Beirat soll zwischen Einrichtungsleitung und Bewohnern vermitteln; dafür nimmt er Anregungen, Wünsche und Kritik der Bewohner entgegen und leitet sie weiter. Die rechtlichen Grundlagen zur Arbeit des Beirates finden sich im des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW.

    Der Beirat des St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheims besteht aus fünf Personen und trifft sich einmal monatlich zu einer Sitzung. Einmal jährlich wird eine Bewohnerversammlung abgehalten, in der der Beirat von seinen Tätigkeiten berichtet und die Bewohner Kritik und Wünsche äußern können. Zusätzlich können Lob, Kritik und Wünsche schriftlich in einem Briefkasten hinterlegt werden. Die notwendige Organisation und der Ablauf der regelmäßig alle zwei Jahre stattfindenden Beiratswahlen wird von den Mitarbeitern des Sozialen Dienstes unterstützend begleitet.

  • Wir sind durch unseren Träger, die Marienkrankenhaus Soest gGmbH, Mitglied im Katholischen Hospitalverbund Hellweg.

    Eines der Leitthemen des Katholischen Hospitalverbund Hellweg gilt seit Jahren:

    „Wir wollen Qualität und Fürsorge leben für unsere Patienten, die Bewohner unserer Senioreneinrichtungen, für alle Angehörigen sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

    Die Holding besteht seit dem Jahr 2000 durch den Zusammenschluss des Katharinen-Hospitals Unna mit dem Mariannen-Hospital Werl und hat sich seitdem zu einem modernen und starken Gesundheitsdienstleister entwickelt.  Zum Katholischen Hospitalverbund Hellweg gehören heute drei Krankenhäuser (Marienkrankenhaus, Soest, Mariannen-Hospital, Werl, Katharinen-Hospital, Unna), zwei Pflegeeinrichtungen (St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim, Unna und St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim, Möhnesee-Körbecke), ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ St. Damian, Balve und Menden ) sowie eine Servicegesellschaft (Mariengarten Servicegesellschaft, Soest). Seit dem Jahre 2017 gehört auch das Heilig-Geist Hospiz zum Katholischen Hospitalverbund.