Bei uns leben

Wir möchten, dass die Bewohner sich bei uns aufgehoben, wohl und zufrieden fühlen. Unser Ziel ist: Lebenfsfreude zu teilen, zu erhalten und vielelicht sogar neu zu entdecken.

Gute Wohnsituation
Eine wesentliche Voraussetzung für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner ist eine angenehme und bewohnerorientierte Atmosphäre. Unser Haus ist hell, schön, freundlich, gemütlich und gleichzeitig orientierungsunterstützend sowie sturzpräventiv ausgestattet.

Das St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim bietet 72 Heimplätze in 60 Einzelzimmern und sechs Doppelzimmern.  In unseren drei Wohnbereichen leben jeweils 24 Bewohner zusammen. Zudem können wir bis zu acht Gästen ein Zimmer im Rahmen der Kurzzeitpflege anbieten.

In Gemeinschaft leben
Im Erdgeschoss haben unsere Bewohner die Möglichkeit, sich in unserem gemütlichen Foyer aufzuhalten, das Café Mariengarten zu besuchen, sich im "Mehrzweckraum" zu treffen oder zum hauseigenen Friseur zu gehen. Auch die Kapelle befindet sich auf dieser Ebene. Hier werden regelmäßig Gottesdienste gefeiert.

Angebote des Sozialdienstes
Der Soziale Dienst ist im engen Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege. Im Mittelpunkt steht für uns immer der Bewohner, der mit seinen Möglichkeiten in seiner Einzigartigkeit akzeptiert und anerkannt wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes laden zu zahlreichen Einzel- und Gruppenangeboten ein, die die Biographie der Bewohner berücksichtigen. Auf diese Weise sollen unsere Bewohner eine Wertschätzung ihres bisherigen Lebens erfahren. Zudem bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes ihre Unterstützung an, um neu Bewohnerinnen und Bewohner zu integrieren. Durch kontinuierliche Begleitung wird bei den Bewohnern eine emotionale Sicherheit aufgebaut. Damit wirken wir aktiv einer Vereinsamung und Desorientierung entgegen.

Wir beziehen Angehörige gern einAuch für Angehörige kann der Soziale Dienst ein zusätzlicher Ansprechpartner sein; oft geben gerade diese Gespräche weitere Hinweise zur Biographie des Bewohners. Diese Informationen helfen uns, um noch gezielter auf die speziellen Bedürfnisse der Bewohner eingehen zu können.

 

 

Jeder so, wie er es mag!

  • Alle Zimmer sind mit modernen Pflegebetten ausgestattet und verfügen jeweils über ein Badezimmer. Jedes Zimmer verfügt über einen eigenen Fernseh- und Telefonanschluss sowie eine Rufanlage. Bei Bedarf kann auch ein Internet-Zugang ermöglicht werden. Die Bewohner können ihre Zimmer nach eigenen Vorstellungen möblieren und gestalten.

    Eigenes Mobiliar
    Es ist in unserem Hause erwünscht, dass der zu uns ziehende Mensch seine alten und vertrauten Einrichtungsgegenstände und sein Mobiliar zur Gestaltung seines neuen Wohnraumes, entsprechend der Zimmergröße mitbringt. Vom Haus vorgegeben werden nur das Pflegebett und das Nachtschränkchen. In der Regel Gardinen und Vorhänge, bei Bedarf ein Tisch, ein Stuhl und ein Kleiderschrank.

    Schon bei den Gesprächen im Aufnahmeverfahren wird darauf hingewiesen, dass jeder Bewohner sein Zimmer nach seinen Vorstellungen und unter Berücksichtigung seiner derzeitigen körperlichen und gesundheitlichen Situation einrichten kann. Das bedeutet aber auch, einen hinreichenden Bewegungsradius für Hilfsmittel zu berücksichtigen, sowie bei Sturzgefährdung auf die typischen „Stolperfallen“ eines Teppichs vielleicht zu verzichten.

    Hierzu gehört selbstverständlich auch die individuelle Gestaltung des Wohnraumes mit lieb gewonnenen Dekorationsartikeln und Blumen. Der zukünftige Bewohner kann auf Wunsch sein Zimmer auch selbst farbig gestalten lassen. Auch den Zimmereingang soll der Bewohner selbst gestalten. Oft dient diese Dekoration mit persönlichen Dingen sowohl als Schmuck und Orientierungshilfe.

    Vor jedem Bewohnerzimmer ist ein persönliches Namensschild. Ein persönlicher Briefkasten befindet sich gegenüber dem Wohnbereichsstützpunkt. Jeder Bewohner oder seine Angehörige erhalten beim Einzug einen Zimmer- und Briefkastenschlüssel ausgehändigt. Die Bewohnerpost wird vom Personal des Wohnbereiches in den Bewohnerbriefkasten weitergeleitet.

    Die Mitarbeiter des Hauses können, wenn erforderlich, in Absprache und Zusammenarbeit mit dem Bewohner oder seinen Angehörigen zusätzliche Orientierungshilfen innerhalb seines Wohnumfeldes anbringen. Im Rahmen des allgemein Akzeptierten kann der Bewohner seine individuellen Vorstellungen von Sauberkeit und Ordnung ausleben.

    Auch in den Doppelzimmern können, zwar auf kleinerem Raum, die oben genannten Aspekte, soweit gegenseitig akzeptiert, berücksichtigt werden. Ansonsten sind die Doppelzimmer vergleichbar ausgestattet.

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    Leserunde bzw. Presseschau
    Hier erfahren die Teilnehmer das aktuelle Zeitgeschehen aus der Tagespresse. Es wird die Tageszeitung vorgelesen unter Berücksichtigung der lokalen Ereignisse rund um den Möhnesee und im Kreis Soest. Es bleibt natürlich auch die Zeit, sich in der Gruppe über die Neuigkeiten auszutauschen und einen "Plausch" miteinander zu halten.

    Gedächtnistraining
    Auf lockere Art und Weise werden Sie animiert, sich geistig mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen. Wichtig dabei ist das "in Schwung bringen der grauen Gehirnzellen". So können Sie Ihre Merkfähigkeit, das Konzentrationsvermögen, die Formulierungsfähigkeiten und andere Hirnleistungen trainieren.

    Gymnastik
    Alle Übungen werden im Sitzen durchgeführt, so dass auch Rollstuhlfahrer mitmachen können. Ziel ist es, den eigenen Körper beweglich zu erhalten. Die Bewegungen sollen von den Teilnehmern langsam, bewusst und innerhalb ihrer individuellen körperlichen Grenzen durchgeführt werden. Für Abwechslung sorgen Musik und verschiedene Medien, wie Tücher, "Strumpfzopfexpander", Holzstäbe und anderes.

    Spiel und Spaß
    In geselliger Runde erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ihre Geschicklichkeit zum Beispiel im Ringe werfen, mit "Ballbillard", mit Kegeln und anderen Geräten. Neben dem Spaß am Erfolg trainieren Sie so nebenbei Ihre motorischen Fähigkeiten.

    Gesprächsrunde
    Die Gesprächsrunde findet zu einem bestimmten Thema statt. Mal geht es um etwas Altbekanntes, wie zum Beispiel das Thema Haushalt, Tiere und Pflanzen. Aber es werden auch spezielle Themen z. B. der Mond und die Gestirne, Wahrheit und vieles mehr zur Sprache gebracht.

    Singen
    In der Regel findet am Donnerstag eine Gesangsstunde in Zusammenarbeit mit dem "Singekreis" aus Körbecke statt. Mit Klavierbegleitung werden altbekannte Volkslieder gesungen.

    Kochen und Backen
    Mindestens einmal im Monat wird mit einer begrenzten Anzahl an Bewohnern gekocht oder gebacken. Gerne greifen wir die Wünsche und Rezeptvorschläge der Mitwirkenden auf.

    Kulturelle Angebote
    Der Heimatverein Möhnesee e. V. organisiert für die Bewohner Veranstaltungen, die in unserem Haus einmal monatlich stattfinden. Unter anderem finden Farbdia-Vorträge, Erzählungen (Märchen, Gedichte und Texte zur Jahreszeit), Konzerte und Plattdeutsches Theater statt.

    Feste
    Wir feiern unsere Feste entsprechend dem Jahreskreis. Krönender Höhepunkt ist ein "Sommerfest" zu dem wir auch alle Angehörigen und Bekannten unserer Bewohnerinnen und Bewohner herzlich einladen.
    Jedes Viertel Jahr findet ein Kaffeekränzchen für diejenigen Bewohner statt, die in dem Quartal Geburtstag gehabt haben.

  • Selbstbestimmt leben
    Besonderen Wert legen wir darauf, dass Sie so selbstbestimmt wie möglich durch den Tag gehen können. Dazu gehört, dass Sie Ihren Tagesablauf nach Ihren eigenen Wünschen bestimmen und so ein Leben nach Ihren Bedürfnissen führen.
    Sie entscheiden, wann Sie aufstehen, wann Sie Besuch empfangen und wann und wo Sie essen möchten.
    An Alltagsangeboten wie Singen, Spielen, Ausflügen und anderen Aktivitäten können Sie je nach Interesse teilnehmen, müssen es aber nicht. Kontakte zu pflegen, ist wichtig und wir unterstützen unsere Bewohner gern dabei.

  • Im St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim achten wir auf eine klare Jahresstruktur mit Wiedererkennungswert. Gerade für ältere Menschen ist dies von Bedeutung. Daher feiern wir sowohl kirchliche als auch saisonale Feste mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Auch Ausflüge, Modenschauen und Vorträge finden mehrmals im Jahr statt. Insbesondere bei diesen Gelegenheiten sind Angehörige und Gäste in unserem offenen Haus herzlich willkommen.

     

     

  • Wir nennen uns offenes Haus weil bei uns jeder willkommen ist. Angehörige und Interessierte können gerne an Veranstaltungen und Gottesdiensten teilnehmen oder die Cafeteria nutzen. Zu unseren Nachbarn in der Gemeinde pflegen wir bewusst ein gutes Miteinander.