Wir sind gern für Sie da!

Unser qualifiziertes Personal bietet Pflege, Service und Versorgung rund um die Uhr und unterstützt die Bewohner bei der Gestaltung ihres Lebens. Wir garantieren die fachliche Versorgung der Grund- und Behandlungspflege im Rahmen unserer Kompetenzen. Die Leistungen werden in der für jeden Bewohner individuell erstellten Dokumentation festgehalten und zwischen den Teamschichten informativ ausgetauscht.

Fachliche Kompetenz

Sämtliche Mitarbeiterinnen sind in einen kontinuierlichen Fort- und Weiterbildungsprozess eingebunden. Dadurch werden die individuellen beruflichen Kompetenzen gefördert und es wird eine Pflege nach dem neuesten wissenschaftlichen Stand gesichert.

Wir übernehmen gemeinsam mit den anderen Berufsgruppen und den Angehörigen die Verantwortung für die Pflege und Betreuung unserer Bewohner. Jedem Einzelnen steht für die Zeit der Pflege eine versierte, gut ausgebildete Pflegekraft zur Seite.

Wir alle sind ständig an der Überprüfung und Weiterentwicklung der Pflege beteiligt und gestalten so einen fortlaufenden Qualitätssicherungsprozess. Zudem bietet ein professionelles Qualitätsmanagement auch uns als Mitarbeiterinnen eine Orientierung über Aufbau und Struktur unserer Arbeitsplätze.

Gut versorgt

  • Der Pflegeprozess nach dem Strukturmodell (STEP)
    Die Pflegeprozessdokumentation dient der methodischen und systematischen Bestimmung des Gesundheits- und Pflegezustandes des Bewohners. Sie beschreibt die Art und Weise des pflegerischen Handelns und macht allen an der Pflege Beteiligten die notwendigen Informationen zugänglich. Pflege ist ein dynamischer Prozess, der sowohl als Beziehungs- als auch als Problemlösungsprozess in jeder Phase von allen anderen Phasen beeinflusst und reguliert wird. Das Führen der Pflegedokumentation gehört zu den Sorgfaltspflichten der Pflege.
    Die in unserem Haus geleistete individuelle Pflege und Betreuung basiert mit der Einführung des Strukturmodells auf der sogenannten „Strukturierten Informationssammlung“ (SIS®).
    Mittels der SIS® werden die individuellen Sichtweisen des Bewohners ggf. seiner Angehörigen und die pflegefachliche Einschätzung zum Pflegebedarf erfasst. Nach dem Grundprinzip der SIS® erstellt die Bezugspflegefachkraft daraufhin den individuellen Maßnahmenplan.
    Die erstellte Tagesstruktur ist für alle an der Pflege beteiligten Berufsgruppen einsehbar und bietet daher Transparenz. Im Rahmen des STEP werden im Pflegebericht nur die Besonderheiten und Abweichungen von der Maßnahmenplanung dokumentiert.
    Der Pflegeprozess vollzieht sich im Strukturmodell in vier Schritten bzw. Elementen:

    Element 1: „Einschätzung des Pflegebedarfs“
    Element 2: „Individuelle Maßnahmenplanung“
    Element 3: „Durchführung der Pflege“
    Element 4: „Evaluierung“
     
    Pflegedokumentation

    Zur Planung, als Nachweis zur internen und interdisziplinären Kommunikation verwenden wir seit 2017 das EDV-gestützte Dokumentationssystem „Vivendi Pflege“ der Firma Connext. Unser langfristiges Ziel ist es, den Dokumentationsaufwand auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Diesem Ziel hoffen wir durch die Einführung und Umsetzung des oben beschriebenen Strukturmodells näher zu kommen. Die Dokumentation soll den Pflege- und Betreuungsprozess handlungsleitend widerspiegeln, den Mitarbeitern nicht lästig, sondern nützlich sein und ein angemessenes Maß an Zeit und Aufwand einnehmen. Zur Sicherung der Qualität der Dokumentation von Pflege und Betreuung führen wir Mitarbeiterschulungen und Dokumentationsvisiten durch und stellen den Mitarbeitern einen Dokumentationsleitfaden in unserem EDV-gestützten QM-System („IntraLean“) zur Verfügung.

    Bezugspflegesystem
    Zur Gewährleistung der prozessgesteuerten, individuellen Pflege existiert ein Bezugspflegesystem. Das bedeutet, dass jede Pflegefachkraft in ihrem Bereich kontinuierlich für die Steuerung und Überwachung der Pflegeprozesse mehrerer Bewohner verantwortlich ist. Bei Abwesenheit der Bezugspflegekraft übernimmt eine andere Pflegekraft (namentlich ernannte Vertretung) diese Aufgabe. Die Bezugspflegekraft ist der primäre Ansprechpartner für den Bewohner und seine Angehörigen. Sie trägt Sorge dafür, dass die von ihr in der Pflegeplanung dokumentierten Maßnahmen umgesetzt werden. Somit ist die Kontinuität der geplanten und individuellen Pflege gewährleistet und sichergestellt. Die Bezugspflege bildet die Basis zur Entwicklung einer Vertrauensbeziehung und gibt den Bewohnern, Angehörigen und Pflegekräften Sicherheit.

    Pflegegrade

    Welche Leistungen erbracht werden, hängt von dem persönlichen Pflegebedarf des Bewohners ab. Die Ermittlung des Pflgegrades erfolgt nach den Begutachtungsrichtlinien des MDS. Bei dem seit dem 1.1.2017 eingeführten Begutachtungsinstrument zur Feststellung der Pflgebedürftigkeit werden die Selbstständigkeit, sowie die Fähigkeiten eines Bewohners in sechs Lebensbereichen erfasst. Anstelle des bisher ermittelten Zeitaufwands der notwendigen Hilfestellung wird der Unterstüzungsbedarf nunmehr durch
    Punkte abgebildet, wie weit die Selbstständigkeit und die Fähigkeiten einer Person eingeschränkt sind.


  • Die Frage „Lohnt es sich für mich allein zu kochen?“ muss sich bei uns nicht gestellt werden. Für die Ernährung muss kein Aufwand betrieben werden – es muss nicht eingekauft werden. Unser Küchenteam bereitet die leckeren Speisen vor Ort in der hauseigenen Küche zu.

    Frisch auf den Tisch
    Wir bieten täglich mehrere frisch zubereitete Gerichte an. Einseitigkeit wird bei uns vermieden und Bekömmlichkeit gesichert. Uns ist wichtig, dass es den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Gästen schmeckt. Bei allen Kostformen gehen wir immer von einer vollwertigen gesunden Ernährung aus. Selbstverständlich wird auf verschiedene Diäten sowie aktuelle Ernährungsstandards geachtet. Außerdem wird auf religiöse Auswahlkriterien beim Essen (z.B. freitags Fisch) Rücksicht genommen.

    Flexibilität bei den Essenszeiten
    Wo und wann Speisen zu sich genommen werden, dürfen die Bewohner selbst entscheiden. Sie können je nach Wunsch entweder im Speisesaal oder im Wohnbereich (Zimmer oder Gemeinschaftsraum) essen.

     

    • Täglich können unsere Bewohner in unserem Cafè und Restaurant ab 7.30 Uhr frühstücken.
    • Von 12 bis 14 Uhr wird das Mittagessen angeboten.
    • Kaffee und Kuchen wird in den Wohnbereichen serviert. Auf Wunsch können die Bewohner, evtl. mit ihren Besuchern, selbstverständlich auch das Cafè und Restaurant nutzen. 
    • Ab 17.30 Uhr können die Bewohner das Abendessen einnehmen.


    Alle Mahlzeiten werden vom Servicepersonal betreut. Auch Gäste von außerhalb können täglich das Mittagsangebot nutzen. Zusätzlich wird Mittwochs- und Sonntagsnachmittags von 14 bis 18 Uhr Kaffee und Kuchen angeboten. Die Preise für Gäste können einem gesonderten Aushang entnommen werden. Jeden Dienstag ab 15 Uhr bietet der Freundes- und Helferkreis im "Cafe der Begegnung" frische Waffeln an.


  • Die Reinigung des eigenen Wohnraums  erfolgt täglich durch das Wohn- und Pflegeheim, um Gemütlichkeit und Wohnlichkeit zu erhalten. Es muss kein Aufwand für die Grundreinigung aufgebracht werden. Im Rahmen der allgemeinen Akzeptanz können die Bewohnerinnen und Bewohner ihre individuellen Vorstellungen von Sauberkeit und Ordnung ausleben.


  • Die persönliche Wäsche wird von einer externen Wäscherei abgeholt und schrankfertig zurück ins Haus geliefert. Wir bieten den Bewohnerinnen und Bewohnern so Entlastung.


  • Wir fördern die Ressourcen unserer Bewohner. Dazu tragen unter anderem individuell zugeschnittene Konzentrations-, Reaktions- und Koordinationsübungen sowie Kraft- und Ausdauerübungen. Auch der richtige Umgang mit Hilfsmitteln wird vermittelt. Im Mittelpunkt jeder Übung steht immer die Freude über jeden – auch den kleinsten – Erfolg.

    Bei uns wird sturzprophylaktisch gearbeitet, um auf Stürze, die zu den allgemeinen Risiken des Lebens gehören, vorbereitet zu sein.

  • Wir setzen in unserem Haus Kinästhetik ein. Hierbei geht es darum, als Pflegender den eigenen Körper kraftschonend einzusetzen und gleichzeitig die Ressourcen unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu nutzen. Schon kleine unterstützende Bewegungen helfen unseren Bewohnern mehr, als wenn sie von den Pflegekräften gehoben oder getragen werden. Die Bewohner unseres Alten- und Pflegeheims trainieren unter Anleitung, die ihnen zur Verfügung stehenden Fähigkeiten zu nutzen. Kinästhetik kommt Pflegenden zu Pflegenden zugute und ist damit eine Gesundheitsförderung im doppelten Sinne.


  • Auf Wunsch und nach Terminabsprache können Sie unseren "Friseursalon" beuchen. Bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit können Sie in Ihrem Zimmer frisiert werden.


  • Auf Wunsch vermitteln wir unseren Bewohnern gerne die Fußpflege, die auch ins Haus kommt. Bei Diabetikern achten wir darauf, dass ausschließlich qualifizierte Podologen die Fußpflege übernehmen.


  • Ärztliche Versorgung
    Jeder Bewohner hat selbstverständlich freie Arztwahl. Sollte Ihr Hausarzt nicht zu uns kommen, so finden sie mehrere Ärzte hier in naher Umgebung, die ärztliche medizinische Betreuung, auch in Form von regelmäßigen Heimbesuchen auf Wunsch übernehmen. In unserem Hause besteht eine gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten, die unsere Bewohner als Hausärzte bei uns betreuen. Ein niedergelassener Hausarzt, der einen Großteil unserer Bewohner hausärztlich betreut, kommt zweimal wöchentlich zur Visite in unser Haus.

    Neben den Hausärzten arbeiten wir auch mit den niedergelassenen Fachärzten zusammen.
    Hier sind vor allem Zahnärzte, Neurologen, Dermatologen, Gynäkologen und Orthopäden zu nennen.

    Auftretende Probleme, Veränderungen, Auffälligkeiten, usw. werden zeitnah mit dem Haus bzw. Facharzt kommuniziert und die daraus resultierenden Anordnungen des Arztes von den Pflegefachkräften umgesetzt.


  • Ergänzend zur medizinischen Versorgung unterhalten wir eine enge Kooperation mit einem Sanitätshaus. Benötigte Hilfsmittel können zeitnah bestellt sowie individuell angepasst werden. Die Mitarbeiter des Sanitätshauses leisten auf Wunsch auch Beratung vor Ort.

    Weitere Kooperation besteht mit einer Apotheke. Die Wahlmöglichkeit des Bewohners für „seine“ Lieferapotheke bleibt davon unberührt.

     

     

    • Die Angehörigen gehören für uns selbstverständlich zur Gemeinschaft unserer Einrichtung dazu. Gerne können Angehörige an Festen und Aktivitäten teilnehmen.
    • Wir stehen Angehörigen selbstverständlich gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Bereits im Aufnahmegespräch stellen wir die Arbeit innerhalb des Wohn- und Pflegeheims sowie die Möglichkeiten der Unterstützung unsererseits vor. Wir klären erste offene Fragen und haben fortlaufend ein offenes Ohr für Sie. Auch auf das wichtige Thema der Finanzierung des Heimaufenthalts gehen wir ein und zeigen Ihnen Möglichkeiten zur finanziellen Entlastung auf.
    • Durch das von uns angewandte System der Bezugspflege hat jeder Bewohner und jede Bewohnerin eine feste Pflegefachkraft. Diese ist ein kompetenter Ansprechpartner für Ärzte, Therapeuten und die Angehörigen. So ist stets die aktuelle Situation des Bewohners bekannt und kann jederzeit erfragt werden.
    • Auch bei anfallenden Fragen zu Koordinierungsaufgaben wie zum Beispiel bei Transporten zu Ärzten sind wir gerne behilflich. Die Mitarbeiter der Wohnbereiche unterstützen die Angehörigen, wenn dies gewünscht ist, gerne bei der Organisation. Besteht Bedarf an Kommunikation mit der Pflegekasse oder an der Koordination mit Ärzten oder Therapeuten so stehen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses gerne zur Verfügung.
    • Ein Heimaufenthalt bringt einiges an Verwaltungsaufwand mit, bei dem unsere Mitarbeiter der Verwaltung den Angehörigen gerne zur Seite stehen und ihnen die Arbeit so weit wie möglich abnehmen. Hierzu gehören zum Beispiel anfallende Gespräche mit der Krankenkasse.
    • Wird Hilfe bei der Bearbeitung von behördlichen Anträgen, wie z.B. dem Antrag auf Pflegeein- oder –umstufung oder der Bestellung eines Betreuers benötigt, bieten wir ebenfalls gerne unsere Unterstützung an.
    • Die Versorgung mit Medikamenten und die Einlösung von Rezepten wird durch uns gewährleistet.
    • Generell haben wir stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Angehörigen. Sie sind immer herzlich dazu eingeladen, jede Angelegenheit anzusprechen und wir werden unser Bestes tun, um ihnen hilfreich zur Seite zu stehen. Wir schätzen die gute Kommunikation mit den Angehörigen sehr, da sie ein wichtiger Bestandteil unserer Aufgabe ist.